Steuerbegünstigte Frühstücks- und Mittagsverpflegung

Essen müssen wir Alle. Und dabei gesund zu Essen ist heute noch wichtiger, als es noch für unsere Eltern der Fall war. Allerdings wird es schwerer, desto hektischer unsere Leben werden. Wenn es keine Kantine für die Verpflegung gibt, dann können Arbeitgeber ihren Mitarbeitern einen Mittagsessenszuschuss in Höhe von bis zu 6,50 Euro pro Tag (1.430 € in 2020) steuerbegünstigt zukommen lassen.

Die Verpflegung der Arbeitnehmer gilt als betriebliche Sozialleistung und wird durch den Staat gefördert. Somit ist die Verpflegung nach § 8 Abs. 2 EStG von der Steuer befreit. Der Betrag ist eine Freigrenze, die sich üblicher weise jährlich ändert. Wenn Sie diesbezüglich auf dem neusten Stand bleiben wollen, empfehlen wir unseren kostenlosen Newsletter für Arbeitgeber. Tragen Sie sich einfach hier ein.

 

Aufgrund dieser Förderung können Unternehmen mit Hilfe von Essensgutscheinen ihre Lohnnebenkosten senken. Gleichzeitig fördert eine gute Verpflegung die Leistungsfähigkeit und die Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Allein mit 15 Essensgutscheinen im Monat lassen sich über 96 € abgabenfrei dazuverdienen. Um auf das gleiche Netto-Plus zu kommen, müssten Chefin oder Chef etwa 180 € Gehaltserhöhung je Beschäftigtem aufbringen. Hierzu gelten die rechtlichen Rahmenbedingungen nach § 8 Abs. 2 EStG.

Apps, wie zum Beispiel Billyard, machen es sehr einfach, die steuerlich erforderlichen Nachweise darüber zu sammeln und steuerkonform zu verwalten.
Was Sie sonst noch beachten müssen, oder ob diese Option für Sie ideal ist, kann schnell unübersichtlich werden. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie dieses Ziel erreichen wollen.

Haben Sie Interesse oder Fragen?

Wollen Sie wissen, ob eine Lohnoptimierung für Sie Sinn macht, oder möchten Sie mehr über das Konzept erfahren? Kontaktieren Sie uns für ein kostenfreies Erstgespräch.

Rechtlicher Hinweis: 

Die Unternehmensberatung Sylvester UG (haftungsbeschränkt) führt selbst keine Steuer- oder Rechtsberatung durch. Tätigkeiten, die eine steuerliche Beratung erforderlich machen (z. B. die steuer- und sozialversicherungsrechtliche Prüfung des Lohn-und Gehaltssystems oder die betriebliche Umsetzung im Rahmen der Lohnbuchhaltung) werden ausschließlich von Personen durchgeführt, die zur unbeschränkten Hilfe in Steuersachen gemäß § 3 Nr. 2 Steuerberatungsgesetz (StBerG) wie bspw. Steuerberater befugt sind.